Umweltschutz, Naturschutz, Energieverbrauch
Umweltschutz, Naturschutz, Energieverbrauch

GERMANGREEN.DE

In Deutschland (german-y-) ist Grün (green) die Erkennungsfarbe für Natur- und Umweltschutz (germangreen). Die Wortbedeutung von Grün liegt mit sehr starkem Naturbezug bei wachsen, sprießen, gedeihen. Natur ist dabei etwas, dass nicht von Menschen geschaffen wurde und als Umwelt wird die ein Lebewesen (Pflanzen, Tiere, Menschen) umgebende Welt angesehen. Schutz bedeutet den Erhalt einer als lebensnotwendig angesehenen Natur und Umwelt.

 

Die Erde ist der fünftgrößte Planet (Himmelskörper) des Sonnensystems (Sonne und sie umkreisende Planeten), mit einem Durchmesser von etwa 12.700 Kilometern und einem Alter von ca. 4,6 Milliarden Jahren.

 

Sie ist Heimat aller bekannten Lebewesen.

 

Der Mensch als Lebewesen benötigt zur Erhaltung seiner Existenz "Energie" und gewinnt diese unter anderem durch den Verbrauch von Rohstoffen (aus der Natur zunächst in unbearbeitetem Zustand gewonnene Stoffe), die von der Erde zur Verfügung gestellt werden.

 

Der Begriff "Energie" läßt sich wörtlich mit "Wirken" übersetzen und fand Eingang in die Physik, wo in allgemeiner Form von der "Fähigkeit Arbeit zu verrichten" gesprochen wird. Allerdings gibt es keine allgemeingültige Definition, sondern individuelle Beschreibungen verschiedener Erscheinungsformen der Energie. Im philosophischen Sinne verbindet man mit diesem Wort die "Fähigkeit (Kraft) zum Leben".

 

In der Vergangenheit kamen überwiegend fossile Rohstoffe zum Verbrauch (Fossil in der Wortbedeutung "ausgegraben"), als Überreste von Pflanzen und Tieren eines mehr als 10.000 Jahre zurückliegenden Lebens der Erdgeschichte. Man nennt sie Braunkohle, Steinkohle, Torf, Erdgas und Erdöl (auch als fossile Energiequellen bezeichnet). Die Verarbeitung und damit Gewinnung von Energie führt hier zur Freisetzung zahlreicher Schadstoffe und wird damit als extrem umweltbelastend angesehen.

Im Sinne eines menschlichen "ewigen Lebens" sind diese fossilen Rohstoffe endlich, da nicht erlebbar zu erneuern.

 

Die Nutzung nachhaltiger Energiequellen (Rohstoffe, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts fast unerschöpflich zur Verfügung stehen), dient der Erhaltung der Art und des Planeten Erde.

 

Dieser ökologische Ansatz (Ökologie, umgangssprachlich Öko, = Haus, Haushalt, Lehre vom Haushalt) stellt die Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und Umwelt in den Mittelpunkt.

 

Die Definition nachhaltiger Energiequellen kann mit der Sonne beginnen, denn ihre Strahlung ist Grundvoraussetzung für die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde. Sie ist die primäre Energiequelle. Ihr nachgeordnet sind Wind, Wasser, Erdwärme und andere nachwachsende Rohstoffe, deren Enstehung und fortdauerne Existenz durch die Sonne bedingt sind. Sie können als sekundäre Energiequellen bezeichnet werden. Allen gemeinsam ist die Nachhaltigkeit, da nach heutiger Kenntnis ohne Ende existierend.

 

 

Diese Seiten beschränken sich auf die Beschreibung der "elektrischen Energie" als eine Energieform, die sich als Fähigkeit des Stromes, mechanische Arbeit zu verrichten, Wärme abzugeben oder Licht auszusenden, zeigt.

 

Der hier gemeinte elektrische (von elekton -Bernstein-) Strom (fließen -Bewegung-), wird umgangssprachlich auch als "grüner Strom" oder "Öko-Strom" bezeichnet.

 

 

 

 

Der Anteil des Öko-Stroms an der gesamten deutschen Stromerzeugung lag im Jahr 2016 bei ca. 32 %.

 

BDEW - Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V., unter:https://www.bdew.de/

(abgerufen am 01. Juli 2017)

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Praktische Anwendung: -ÖkoStrom - ÖkoMobilität - ElektroAuto

 

Da Menschen und Güter nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein können, müssen diese Entfernungen überwinden. Mobilität beschreibt die Beweglichkeit von Personen und Gegenständen bei der Überwindung von Entfernungen. Etwa 45 % aller Wege werden dabei mit dem Kraftfahrzeug zurückgelegt.

Neben den Fahrzeugen zu Wasser, auf der Schiene und in der Luft, sind in Deutschland derzeit etwa 55 Millionen Kraftfahrzeuge zugelassen, die für Natur und Umwelt eine erhebliche Belastung darstellen.

 

Schadstoffemissionen und der Gebrauch fossiler Energiequellen sind hierfür ursächlich.

 

ÖkoMobilität meint Ansätze, die Verkehrsbewegungen von Menschen und Gütern unter Umweltgesichtspunkten zu gestalten.

 

Deshalb erscheint die Forschung an und die Entwicklung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben sinnvoll.

 

ElektroAutos können einen wichtigen Beitrag zum Natur- und Umweltschutz leisten.

 

 

 

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Homepage zuletzt aktualisiert am 13. Oktober 2017

 

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